Fragen & Antworten

Einlagensicherung

Durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind die Guthaben jedes einzelnen Kunden* bei den privaten Banken derzeit bis zu einer Höhe von 15% der Eigenmittel der jeweiligen Bank voll gesichert.

Für unser Bankhaus beträgt diese Sicherungsgrenze zurzeit

12.947.000,00 EUR pro Einleger.

Neben dem Einlagensicherungsfonds existiert seit 1998 die "Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH" (EdB) als gesetzliches Einlagensicherungssystem.

Die Sicherungsgrenze der EdB beträgt

100.000,00 EUR pro Einleger.

Bei den geschützten Einlagen handelt es sich um Sicht-, Termin- und Spareinlagen.

Fazit:

Einlagen jedes einzelnen Kunden auf Sicht-, Termin- und Sparkonten sind beim Bankhaus Hafner zurzeit mit 17,2 Mio. EUR geschützt, davon EUR 100.000,00 über die gesetzliche Einlagensicherung.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf den Webseiten:
einlagensicherung.de (https://einlagensicherung.de)
edb-banken.de (https://www.edb-banken.de)
einlagensicherungsfonds.de (https://einlagensicherungsfonds.de)

 

* Einlagen von anderen Gläubigern als natürlichen Personen und rechtsfähigen Stiftungen werden nicht geschützt, wenn

  • es sich bei der Einlage um eine Verbindlichkeit aus einer Namensschuldverschreibung oder einem Schuldscheindarlehen handelt oder
  • die Laufzeit der Einlage mehr als 18 Monate beträgt. Auf Einlagen, die bereits vor dem 1. Januar 2020 bestanden haben, findet die Laufzeitbeschränkung keine Anwendung. Nach dem 31. Dezember 2019 entfällt der Bestandsschutz nach vorstehendem Satz, sobald die betreffende Einlage fällig wird, gekündigt werden kann oder anderweitig zurückgefordert werden kann, oder wenn die Einlage im Wege einer Einzel- oder Gesamtrechtsnachfolge übergeht.

Verbindlichkeiten der Banken, die bereits vor dem 1. Oktober 2017 bestanden haben, werden nach Maßgabe und unter den Voraussetzungen der bis zum 1. Oktober 2017 geltenden Regelungen des Statuts des Einlagensicherungsfonds gesichert. Nach dem 30. September 2017 entfällt der Bestandsschutz nach dem vorstehenden Satz, sobald die betreffende Verbindlichkeit fällig wird, gekündigt oder anderweitig zurückgefordert werden kann, oder wenn die Verbindlichkeit im Wege einer Einzel- oder Gesamtrechtsnachfolge übergeht.

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