Aktuelles

14.05.2024

Ausbildungsplätze / Jetzt bewerben

Wir suchen jeweils zum 1. September interessierte, engagierte und aufstrebende Jugendliche für eine abwechslungsreiche Ausbildung.

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Weitere Informationen erhältst Du unter 0821/34650-21
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17.04.2024

Taschengeld-Tipps: So lernen Kinder den richtigen Umgang mit Geld

Das eigene Taschengeld ist für Kinder der erste Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit. Ab jetzt entscheiden nicht mehr die Eltern, was gekauft wird, sondern der Nachwuchs selbst - zumindest teilweise. Das bedeutet aber auch, dass der Tochter oder dem Sohn auf einmal bewusst wird, wie schnell Geld wieder weg sein kann.

Wann der richtige Zeitpunkt ist, um zum ersten Mal über Geld zu sprechen, hängt von der persönlichen Entwicklung des Kindes ab. Generell gilt aber: Sobald Kinder ein Verständnis für Zahlen entwickeln, können sie auch den Wert von Geld begreifen.

Einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld vermitteln

Wichtig ist, dass Eltern mit ihrem Kind besprechen, wofür es das Taschengeld verwenden kann und welche Ausgaben weiterhin von den Eltern getragen werden. Um Verantwortung zu lernen, sollten Kinder dann aber die Möglichkeit haben, eigene Erfahrungen zu sammeln. Das eigene Taschengeld ist genau dafür da. Auch wenn es Eltern manchmal schwerfällt: Das Taschengeld sollte dem Kind zur freien Verfügung stehen. Nur so lernt es selbst, dass es sich nur etwas kaufen kann, wenn noch Geld übrig ist.

Wie viel Taschengeld ist zu viel?

Wie hoch das Taschengeld sein sollte, ist abhängig vom Alter des Kindes. Orientierungshilfen gibt es im Internet: Das Bundesfamilienministerium empfiehlt für Grundschulkinder beispielsweise 1,50 Euro bis 2 Euro, für 12-Jährige bis zu 23 Euro im Monat. Es gibt aber auch andere Herangehensweisen: Beispielsweise kann sich das Taschengeld an der Klassenstufe orientieren. Das heißt, in der ersten Klasse erhält das Kind einen Euro, in der zweiten Klasse zwei Euro...

Sparen lernen: Vom Sparschwein zum eigenen Konto

Taschengeld ist ja schön und gut. Aber lernt ein Kind damit auch zu sparen - oder nur, wie man Geld ausgibt? Früher war es das Sparschwein, das Haben und Nicht-Haben verständlich machen sollte. Für jüngere Kinder ist das auch heute noch der richtige Ort, um das Taschengeld zu verwahren.

Ab welchem Alter sich ein Kinderkonto anbietet, ist von Kind zu Kind verschieden. Um das Kind mit einem Konto vertraut zu machen, können Eltern das monatliche Taschengeld per Dauerauftrag überweisen. Keine Sorge, das Konto gehört zwar dem Kind, die Eltern bleiben aber verfügungsberechtigt, bis der Nachwuchs volljährig ist. Außerdem läuft das Konto auf Guthabenbasis. Wenn das Konto nicht gedeckt ist, kommt der Sohn oder die Tochter also auch nicht an Geld. Auch Überweisungen oder Lastschriften werden nur dann ausgeführt, wenn das Konto ein entsprechendes Guthaben aufweist.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne, welches Konto das Richtige für den Nachwuchs ist.

19.02.2024

Vorsicht vor diesen gefährlichen Phishing-Attacken - Tipps zum Schutz

Betrugsmasche: Buchung nicht erfolgreich

Vorsicht vor dieser aktuellen Betrugsmasche: Nach einer Hotel- oder auch Ticketbuchung auf einem Portal werden Sie mit einer täuschend echt nachgebildeten Nachricht kontaktiert: Es hätte Probleme mit dem gewählten Zahlungsmittel gegeben. Für die erneuten Eingabe der Zahlungsdaten wird ein Link mitgeschickt oder in einer anderen Variante die Kommunikation auf einen Messenger-Dienst wie WhatsApp umgeleitet. Zugleich wird noch zeitlicher Druck aufgebaut: Würde man nicht innerhalb einer bestimmten Frist reagieren, wird die Buchung storniert.

Aber Vorsicht: Der Link führt auf eine gefälschte Seite und die Nachrichten stammen von Betrügern. Hierdurch versuchen die Kriminellen, an Ihre Zahlungsdaten zu kommen oder Sie direkt dazu zu bringen, eine Zahlung auszulösen. Alternativ wird auch eine angeblich notwendige "Verifikation" des Zahlungsmittels gefordert. Folgt der Betreffende den Anweisungen, löst er aber tatsächlich eine Zahlung direkt an die Betrüger aus.

So können Sie sich schützen: Nutzen Sie für Zahlungen nur genau die Plattform, über die Sie gebucht haben. Lassen Sie sich nicht durch Links auf eine andere Website leiten. Oft ist der Name sehr ähnlich, entspricht aber nicht genau dem ursprünglichen Anbieter.

Reagieren Sie nicht auf Nachrichten Unbekannter, die Sie über Messenger-Dienste bekommen. Machen Sie sich beim Erhalt einer solchen Nachricht bewusst, dass dies nicht der übliche Weg für das Unternehmen ist, Sie zu kontaktieren. Oft erhärtet schon der Blick in den Absender den Verdacht. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Nachricht wirklich von dem Unternehmen kommt, kontaktieren Sie es direkt über die offiziellen Kanäle (Telefon oder Mail).


Betrugsmasche: Storno einer Zahlung

Gefälschte Storno-Websites lauern auf neue Opfer mit diesem Trick: Will jemand eine Buchung stornieren und sucht über eine Suchmaschine nach Informationen dazu, gelangt er oder sie auf eine gefälschte Internetseite. Ruft man die dort angegebene Nummer an, landet man aber direkt bei den Betrügern, die sich als Mitarbeitende des Unternehmens ausgeben und häufig nach weiteren sensiblen Informationen fragen. Zudem soll man für eine Rückabwicklung eine bestimmte Anwendung herunterladen und dort die gewünschten Daten hinterlegen. Statt einer Stornierung und Rückerstattung werden aber tatsächlich weitere Zahlungen ausgelöst.


Betrugsmasche: TAN-Verfahren aktualisieren

Bankkunden werden aktuell wieder vermehrt mit gefälschten SMS-Nachrichten zum Aktualisieren ihres TAN-Verfahrens getäuscht. In einer von Betrügern versendeten SMS wird darauf hingewiesen, dass die Registrierung für das TAN-Verfahren eines realen Kreditinstituts abgelaufen sei. Die Nachricht enthält einen Link für die angebliche Erneuerung der Registrierung. In Wirklichkeit führt dieser Link zu einer Phishing-Webseite, auf der Sie Ihre Zugangsdaten für das Online-Banking oder für die TAN-App eingeben sollen, und diese damit in die Hände der Betrüger gelangen. Wenn Sie gar kein Kunde der betroffenen Bank sind, werden Sie sicher direkt misstrauisch. Sind Sie jedoch tatsächlich Kunde bei der Bank, von der die Nachricht angeblich kommt, sollten Sie sich dennoch nicht verunsichern lassen und die Nachricht sofort löschen. Ihre Bank wird Sie niemals per SMS zum Aktualisieren Ihrer Sicherheitsverfahren auffordern.


QR-Code-Phishing umgeht Sicherheitssoftware

Schnell einen QR-Code (Quick-Response-Code) scannen und schon gelangt man direkt zur Speisekarte im Restaurant, Anmeldemaske für eine Ticketbuchung oder auf ein Rechnungsformular. Ein schneller und bequemer Weg, um lästiges Tippen auf dem Smartphone oder Tablet zu vermeiden. Aber Vorsicht: Auch QR-Codes können für Phishing-Angriffe missbraucht werden.

Cyber-Kriminelle schicken beispielsweise eine E-Mail mit der Aufforderung, einen QR-Code einzuscannen, um ein Dokument oder eine Rechnung zu öffnen. Der Link führt dann auf eine gefälschte Seite, mit dem Ziel, persönliche Daten abzufischen. Oder aber es wird ein zeitlicher Handlungsdruck aufgebaut: Es gebe zum Beispiel ein Sicherheitsproblem auf dem Smartphone, Tablet oder PC. Der Nutzer solle den QR-Code schnellstmöglich einscannen und den weiteren Anforderungen folgen. Tatsächlich gelangt man auch auf diese Weise direkt auf eine betrügerische Website.

Warum dieser Cyber-Angriff besonders gefährlich ist: IT-Sicherheitssoftware wie Anti-Viren-Programme oder die Firewall erkennen solche Phishing-Nachrichten nicht. Die Sicherheitsprogramme scannen zwar Mails auf verdächtige Anhänge. Der QR-Code wird aber nicht als Anhang, sondern als Bild erkannt. Auf diese Weise gelangen die Phishing-Mails direkt in das Postfach ihrer potenziellen Opfer.

Sicherheitsabfragen per QR-Code durch die 2-Faktor-Authentifizierung gehören mittlerweile zu unserem Alltag, so dass wir nicht skeptisch werden, wenn wir zum Scannen eines QR-Codes aufgefordert werden. Doch auch für QR-Codes gilt: Diese nur aus vertrauenswürdigen Quellen scannen und im Zweifel den Link nicht öffnen und die geforderten Daten nicht eingeben. Wenn Sie unsicher sind, kontaktieren Sie den Absender auf einem anderen Weg.


Cyberkriminelle nutzen KI zur Optimierung ihrer Angriffe

Sprachprogramme, die mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) wie beispielsweise Chat Bots arbeiten, können Textbausteine innerhalb von Sekunden verarbeiten. Cyberkriminelle können solche Programme nutzen, um Phishing-Mails zu korrigieren oder Texte anzupassen, so dass es für den Empfänger noch schwieriger wird, deren Echtheit zu erkennen.

Prüfen Sie im Zweifel die E-Mail-Adresse des Absenders auf Unstimmigkeiten. Sie können diese zum Beispiel mit früheren E-Mails vergleichen. Achten Sie dabei genau auf die Schreibweise der Adresse, oft werden E-Mail-Adressen verwendet, die sich nur durch ein Zeichen von der echten Adresse unterscheiden. Anhänge und Links in E-Mails sollten Sie stets kritisch prüfen. Im Zweifel suchen Sie den Absender selbst über einen anderen Zugang der offiziellen Website oder App.

Sie können die Zieladresse vor dem Klick auf den Link prüfen, indem Sie den Mauszeiger über den Linktitel halten. Die Zieladresse wird Ihnen dann in einem Popup-Fenster oder in der Fußzeile des Fensters angezeigt. Achten Sie darauf, dass die Seite mit https:// beginnt und auch auf die korrekte Schreibweise einer Ihnen bereits bekannten Internetseite. Oft verwenden Betrüger eine sehr ähnliche Internetadresse, um Seriosität und Vertrauenswürdigkeit vorzutäuschen.

Auch beim so genannten "Vishing" - das Wort setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen Voice und Phishing - nutzen die Betrüger die Möglichkeiten der KI, um Stimmen nahezu perfekt nachzuahmen.

Mit Hilfe solch einer Fake-Sprachnachricht soll man dazu verleitet werden, Daten herauszugeben oder gar direkt Geld an die Kriminellen zu überweisen: "Ich hatte einen Auto-Unfall, Du musst mir Geld überweisen." "Ihr Konto ist gehackt worden". Selbst Stimmen von Vorgesetzten können nachgebildet werden, um telefonisch einen sehr eiligen und vertraulichen Auftrag für eine Überweisung an Mitarbeitende der Buchhaltung durchzugeben. Hier muss man sich zwingen, Ruhe zu bewahren und keine persönlichen Daten am Telefon preiszugeben. Im Zweifel nach der Telefonnummer fragen und einen Rückruf versprechen. So gewinnt man Zeit und kann die Telefonnummer des Anrufenden und die Echtheit des Anrufs überprüfen.


Betrüger verbergen sich hinter falsch angezeigter Telefonnummer

Beim "Spoofing" (Englisch für "Fälschen" oder "Vortäuschen") versuchen Angreifer ebenfalls, eine vertrauenswürdige Kommunikation vorzutäuschen, um an persönliche Daten zu gelangen. Beim "Call-ID-Spoofing" wird durch technische Manipulation auf dem Display eine andere Anrufer-Nummer angezeigt, als die von der der Anruf tatsächlich erfolgt. Damit wird ein "echter" Anruf, bespielweise Ihrer Bank oder einer Behörde vorgetäuscht.

Wichtigste Regel: Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Ihre Bank, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Europol oder die Polizei wird Sie niemals telefonisch zur Herausgabe persönlicher Daten, wie zum Beispiel Bankkontodaten, drängen. Sie sollten das Gespräch beenden und anschließend die Bank und Polizei anrufen, um den Sachverhalt zu klären beziehungsweise anzuzeigen. Verwenden Sie dafür aber nicht die Rückruffunktion des Telefons, sondern wählen Sie die Ihnen bekannte Nummer manuell. Lassen Sie sich auch nicht auf Angebote zur Fernwartung Ihres Rechners wegen angeblicher Bedrohung oder technischer Probleme ein. Auch sollten Sie Aufforderungen zur Zahlung auf ein "sicheres" Konto am Telefon nicht nachkommen.


Gefälschte Nachrichten von LinkedIn oder anderen sozialen Medien

Wer sich in dem beruflichen Netzwerk angemeldet hat, kennt die regelmäßigen Nachrichten: "Sie wurden in so und so viel Suchen gefunden" "Sie haben eine Kontaktanfrage oder Nachricht bekommen". Auch diese Meldungen können täuschend echt nachgebildet sein mit dem Ziel, an Ihre persönliche Anmeldedaten zu kommen, oder Sie auf eine andere gefälschte Seite weiterzuleiten.

Erkennen kann man die betrügerischen Mails an kleinen Fehlern, z.B. "Linkedin" statt "LinkedIn", eine unübliche Absenderadresse, kleine Ungenauigkeiten im Text oder Logo. Klickt man den betrügerischen Link an, wird man auf eine Fake-Seite weitergeleitet, um auf diese Weise an persönliche Daten wie zum Beispiel die Telefonnummer zu gelangen. Ist diese in den Händen der Betrüger, wird versucht, mit gezielten Anrufen an weitere persönliche Daten zu gelangen.

Übertragen lassen sich diese Betrugsmaschen auf andere Social-Media-Kanäle: Ganz gleich, ob Facebook, Instagram, "X" oder Nachrichten vom E-Mail-Dienstleister. Man sollte bei jeder Nachricht im Hinterkopf die Möglichkeit bedenken, dass es sich um einen Betrug handeln kann. Und gerade vor zu schnellen, unbedachten Klicks sollte man sich hüten.


© 2024 Bundesverband deutscher Banken

20.07.2022

Echtzeit-Überweisung

Über das Online-Banking können Sie Echtzeit-Überweisungen beauftragen.

Bei einer Echtzeit-Überweisung erhält der Empfänger das Geld innerhalb von wenigen Sekunden auf sein Konto.

Eine Echtzeit-Überweisung ist nur möglich, wenn die Empfängerbank teilnimmt und der Betrag 100.000,00 EUR nicht übersteigt.

Bei Umbuchungen oder Überweisungen innerhalb der Hafnerbank ist eine Echtzeit-Überweisung nicht erforderlich, da sofort gebucht wird.

Pro Echtzeit-Überweisung fällt ein Entgelt gem. Preis- und Leistungsverzeichnis in Höhe von 0,50 EUR an.

12.05.2022

Aktuelle Warnhinweise und Informationen über typische Phishing-Tricks

Aktuelle Warnhinweise und Informationen über typische Phishing-Tricks

Folgende Betrugsmaschen treten aktuell im Online-Banking vermehrt auf:

- Phishing-Mails "PSD2"

Betrüger geben sich als vermeintliche Drittanbieter im Rahmen der PSD2 aus. Die Betrüger fordern Sie beispielsweise dazu auf, Daten in ihrem System zu ergänzen bzw. abzugleichen. Auf diese Weise versuchen die Betrüger, an personenbezogene Informationen sowie Zugangsdaten zu kommen.

- Phishing-Mails Täuschung "Kontodaten prüfen"

Phishing-Mails werden versendet, um auf betrügerische Weise an personenbezogene Daten von Ihnen zu gelangen. Die gefälschten E-Mails haben im Betreff einen Vorwand, mit dem sie den Empfänger dazu bewegen, die Mail auf jeden Fall zu öffnen.


Ihr Bankhaus Hafner versendet keine E-Mails, in denen Kunden dazu aufgefordert werden, ihre Kontodaten einzugeben. Ebefalls werden keine E-Mails zu Test- oder Sicherheitszwecken als Anfragen an Sie gestellt. Derartige E-Mails, Anfragen und Transaktionen sind Betrugsversuche. Der beste Schutz vor Angriffen ist deshalb, derartige E-Mails ungeöffnet zu löschen. Grundsätzlich sollten Sie niemals einen in der E-Mail enthaltenen Link anklicken oder beigefügte Dateianhänge öffnen.

Für Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Sollten Sie vermuten, Opfer eines Phishing-Angriffs geworden zu sein, lassen Sie Ihren Online-Zugang umgehend sperren und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

20.04.2021

Problemlösungen bei der Einrichtung von Online-Banking-Software

Sollten Sie Probleme bei der Einrichtung der HBCI-Software mittels INI-Brief haben, prüfen Sie bitte die folgenden Punkte:


Stellen Sie sicher, dass die aktuelle Version Ihrer Online-Banking-Software geladen ist z.B.:
- Star-Money
- VR-Networld
- S-Firm
- ...


HBCI FinTS mit PIN/TAN (KEINE Schlüsseldatei):

Benutzerkennung: Online-Zugang oder Alias (analog der Anmeldung über die Homepage)
HBCI-Adresse: https://hbci11.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet
HBCI/FinTS Version: 3.00



ODER



HBCI MIT Schlüsseldatei:

Benutzerkennung/-ID: gem. Schreiben (inkl. INI-Brief)
HBCI-Adresse: HBCI01.FIDUCIA.DE
HBCI-Version: 3.00



Bei spezifischen Fragen zu Ihrer Online-Banking Software wenden Sie sich bitte an das jeweilige Softwareunternehmen. Anleitungen für gängige Softwareprogramme finden Sie beispielsweise auch unter www.vr-dienste.de (VR-Networld-Software, ProfiCash), www.starmoney.de (Starmoney) oder www.sfirm.de (SFirm).

12.01.2022

Hinweis zur Einlagensicherung

Die Einlagen unserer Kunden sind durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken und die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) gesichert. weiterlesen »

24.05.2018

Hinweise zum Datenschutz

Wir haben unsere Datenschutzhinweise an die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst. Die aktuellen Hinweise können Sie hier weiterlesen »

Do 13/01/22

VORSICHT BEIM ONLINE-BANKING !

Beim Online-Banking mit dem mobile-TAN-Verfahren kam es zu einer Betrugsserien. Wechseln Sie auf die neue App-Technologie. weiterlesen »